Nachdem ich ziemlich erschöpft in Managua ankam und von meiner Tante am Flughafen abgeholt wurde, bekam ich zuhause dann gleich ein Schnitzel serviert. Und auch die folgenden Tage und Wochen wurde ich immer wieder mit österreichischer Küche verwöhnt.
Die ersten beiden Wochen hab ich mich grundsätzlich mal ausgeruht.

Mit Yami, meiner Tante, war ich etwas in Managua unterwegs, im Museum, Nationalpalast, der alten Kathrale, die vor Jahren durch ein Erdbeben unbenützbar geworden ist, und auf typischen Nica-Märkten, wo dir jeder alles andrehen will.

Danach gab´s endlich das erste Tona meiner Reise an der Lagune de Apoyo.
Aufgrund der Regenzeit gibt´s täglich mindestens einen Wolkenbruch, was von meinem Fenster aus so ausschaut. Ist aber nach ein paar Minuten meistens vorbei.
Nachdem Hansi aus Österreich zurück war, gab´s für mich auch noch ein verspätetes Geburtstagsessen mit typischen Nica-Fisch.
Mit Yami war ich dann auch in Masaya am Markt, der typisch für die hiesige Handwerkskunst ist.

Also die ersten Wochen waren eher chillig.
(Managua - Nicaragua)



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