Sonntag, 4. Mai 2014

Taupo, Rotorua & Mt. Maunganui [24/04 - 29/04/2014]

Am nächsten Morgen ging´s dann nur ca. 1 Fahrstunde weiter nördlich und zwar nach Taupo. Das Wetter war wieder mal eher gegen Outdooraktivitäten und so schlenderte ich zunächst nur in der Stadt herum. Nachmittags wurde es tatsächlich besser und ich spazierte zu den Huka Falls - muss man ja gesehen haben in Taupo. Ich blieb nur eine Nacht, aber am nächsten Tag ging ich noch zum Lake Taupo um schwarze Schwäne zu fotografieren. 


Ich fuhr weiter nach Rotorua, wo ich mir im Park die blubbernden Schlammlöcher und dampfenden Öffnungen in der Erde anschaute, die es dort an jeder Ecke gibt. Da am nächsten Tag Samstag war gab es 2 Märkte in der Stadt, die ich mir anschauen und dort auch natürlich einkaufen musste - in erster Linie Gemüse, ist ja lächerlich günstig am Markt. 

Am Abend besuchte ich (mit einer Tour) ein Moari Dorf  mit Tanzaufführung, Einführung in die Kultur, Erklärung der Sprache und Tattoos und im Anschluss ein "Hangi" Buffett - das typisch unter der Erde gegarte Essen. Supi! 

Was man in Rotorua auch noch machen muss, ist einer der vulkanischen Parks. Ich fuhr nach Waiotapu und wollte danach auf den Rainbow Mountain wandern gehen. Flora, meine nun chinesisch-amerikanische Freundin, wollte unbedingt mit und so verbrachten wir den Tag gemeinsam. Am geothermischen Park sollte man schon am Morgen sein, denn täglich pünktlich um 10:15 bricht dort der Geysir "Lady Knox" aus mit Hilfe von Waschmittel und Einführungserklärung eines Guides… sehr touristisch!?!?


Der Park selbst besticht mit mit seiner Farbenpracht in den Tümpeln und kleinen Seen aufgrund des Sulfatgehaltes und der Hitze im Boden - der Teich hat fast die gleiche Farbe wie meine Jacke! Und der Boden ist teils über 100 Grad heiss…



Die Wanderung danach war - naja - ein Hügerl, aber Flora war oben total am Ende.
Hier die Aussicht vom Hügel...


 Am nächsten Tag wanderte ich noch in den Redwoods mit schönem Ausblick über Rotorua und den See sowie weiteren schwefelhaltigen Gewässeren.  Am Nachmittag ging´s zum Spaziergang entlang vom See und anschiessendem zum (Souvenir)-Shopping. 


Für mich ging´s dann weiter zur Bay of Plenty - Mount Maunganui und zwar weil ich mit Teresa aus Portugal vereinbart hatte, die ich ja schon in Sydney kennengerlernt hatte, mich nochmal zu treffen. 


Am Nachmittag etwanderte ich den eigentlichen Mt. Maunganui und eine kleine Halbinsel und die Einkaufsstraße des kleinen Ortes. Am Abend holte mich dann Teresa ab und wir gingen auf ein Bier. Anschießend fuhren wir zu Wasserfällen, die wir aufgrund der Dunkelheit natürlich nicht sahen, dafür um so mehr Glühwürmchen, anders als zuhause, nämlich richtige Würme (nicht fliegend) und richtig viele auf einem Haufen. Schöner Abend. Wir trafen uns auch nochmal am nächsten Vormittag auf einen Kaffee plauderten ewig (bis nach 12) und ich fuhr dann weiter nach Hahei auf der Coromandel Halbinsel. 



(Piha (Auckland) - Neuseeland/Nordinsel)

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