4 Stunden Unterricht am Vormittag - mit der Zeit ziemlich zach - und jeden Nachmittag Programm mit anderen Schülern in der Umgebung von Granada. Untergebracht war ich bei einer Familie in Granada - bei Doña Martha und ihrer Tochter.
Vulkan Mombacho mit der Kathedrale von Granada
Montag Nachmittag ging´s wieder zum Vulkan Masaya und diesmal konnte ich auch ganz raufgehen und die Aussicht genießen - naja so viel bei bedeckten Himmel halt an Aussicht möglich war.
Blumen am höchsten Punkt und Blick in den nicht mehr aktiven Krater

Blick auf Managua und den Managua See - von der Stadt sieht man kaum was, weil alles irgendwie unter Bäumen ist - und in den aktiven Krater.
Am Dienstag wurde in der Schule typisch nicaraguanisch gekocht (Gallo Pinto, Pico de Gallo, Queso frito, Tostones) halt fast alles frittiert :-)
Am Mittwoch fuhren wir in die Lagune de Apoyo ins Hostel Paradiso. Dort erfuhr ich, das die gleiche Schule auch dort Unterricht anbietet… mal überlegen, aber das hört sich doch sehr gut an!

Wir konnten den Nachmittag alles nutzen, was das Hostel anbietet. Kurz vorm Fahren kam dann der Regen über den Kraterrand - die Lagune entstand in einem ehemaligen Vulkan und ist der tiefste Punkt Mittelamerikas (wurde mir erklärt!?).
Donnerstags wollten wir am Abend in Masaya eine folklore Veranstaltung besuchen. Leider wurde diese kurzfristig abgesagt. Wir machten uns aber dafür in Granada einen schönen Abend mit gemeinsamen Abendessen und Cocktails.
Ich hab meine Vorliebe für Frozen Margarita entdeckt :-)
Freitag wurde dann als Ersatz für den abgesagten Vorabend eine Rundfahrt zu den Isletas am Nica See organisiert. Affen, Villen, die meisten mit Pool, aber kein baden, da der See so verschmutzt ist - trotzdem schön!
Direkt im Anschluss machte ich mich auf die Suche nach der Bushaltestelle für die Express Busse nach Managua. Überraschenderweise habe ich diese sehr schnell gefundenen kurz drauf ging´s auch schon los. Für diese Kleinbusse gelten anscheinend andere Verkehrsregeln als für alle anderen, die haben einfach immer Vorrang egal was kommt. Ich war nur froh, dass ich weiter hinten saß und nicht immer sah was vorne auf der Straße vor sich ging.
Kathedrale und Parque Central

Für Samstag war dann der Einkaufsmarathon am größten Markt Managuas geplant - am Oriental. Eine Cousine von Yami und ihr Mann organisieren jedes Jahr zu Weihnachten eine Feier für Kinder ihres Heimatdorfes - ca. 200 Kinder. Und jedes Kind bekommt Geschenke und diese Geschenke sollten an dem Tag am Markt gekauft werden.
Leider gibt´s davon keine Fotos, da es nicht zu empfehlen ist, dort zu viele Wertgegenstände mitzunehmen… aber es war auf alle Fälle eine Erfahrung in diesen engen Gassen, wo Stand um Stand gereiht ist, wo sich die Menschen durchzwängen und wo man einfach alles bekommt dabei gewesen zu sein.
Am Ende war die PickUp Ladefläche gerammelt voll mit 3 Riesenkartonschachteln voll mit Spielzeug aller Art…
Am Abend wurde dann gegrillt mit Freunden von Hansi und Yami inkl. Pisco Sour von Americo - das Rezept nehme ich auf alle Fälle mit nach Ö!
(Managua - Nicaragua)














































