Wir übernachteten also in Charleston - irgendwo an der Küste von Oregon.

Am Morgen musste ich nicht von alleine wach werden, da Karsten im mit Vorhängen noch abgedunkelten Zimmer plötzlich mit einer Schoko-Geburtstagstorte inkl. Kerzen alles erhellte. Dazu gab´s noch eine Flasche Sekt und einen Hwy 101-Anstecker, und das alles im Halbschlaf!!! :-)
Schlimmes Foto!
Natürlich musste der Kuchen zum Frühstück gleich gekostet werden - wie zu erwarten bei den Amis super süß - viel konnte man von dem Teil auf einmal nicht essen!
Leider war das Wetter nicht wirklich einladend - Regen. Naja, wir fuhren also zunächst ans Cape Arago, an dem wir wieder mal einen Leuchtturm - aber diesmal nur aus der Ferne - sahen. Dafür konnten Seelöwen gesichtet werden (war auch das einzige Mal, das wir dort das Auto verließen), die einen unglaublichen Lärm machten. Leider stellte sich diese Strecke als Sackgasse heraus, weshalb es dann wieder zurück ging nach Charleston und weiter auf den Hwy 101.
Weiter zum Coquille River Lighthouse, hat uns gereicht dies aus dem Auto heraus zu fotografieren, es regnete noch immer, der Leuchtturm war nicht sonderlich anschaulich und man konnte direkt vor die Haustür fahren.

Nächster Stop - Devils Kitchen - immer noch Regen und Wind, aber wunderschöner Strand und Surfer, die die Wellen beritten.

Je südlicher wir kamen, desto besser wurde das Wetter. Als wir Cape Blanco inklusive einem - na, bitte raten - .... klar, einem Lighthouse erreichten. War es bereits sonnig, wir konnten also ein kleines Kofferraumpicknick mit Torte einlegen. Nach der Stärkung ging´g zum Leuchtturm, der noch in Betrieb ist und mit einer kleinen Führung ganz hoch.


Immer weiter der Küste entlang mussten wir auch immer öfter stehen bleiben, weil immer wieder neue Fotomotive auftauchten. Keine Ahnung wie oft wir nur ein paar Meilen fuhren und wieder stoppten.
Am Ende des Tages erreichten wir Brookings-Harbor kurz bevor man Kalifornien erreicht. Ein schönes Zimmer mit kleiner Terrasse lud gerade recht zum Sonnenuntergang dazu ein den Sekt zu öffnen - lecker!
Anschließend konnte ich noch in die Badewanne genießen, natürlich mit dem letzten Glaserl Sekt.
Zum Abschluss meines Tages spazierten wir ins nahe gelegene Hafenrestaurant um auch mal Fisch und Seafood zu kosten, wenn man schon so lange an der Küste unterwegs ist.
(San Francisco International Airport)


HAPPY BIRTHDAY!
AntwortenLöschen